Erträge mit jedem Auftrag steigern

26.09.2017. Kollegialer Austausch und Information beim 3. Rheinland-Pfälzischen Bestattertag Ende September in Kaiserslautern. Veranstalter ist das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB) gemeinsam mit dem Landesinnungsverband für das rheinland-pfälzische Bestattungsgewerbe, Bestatterrheinland-pfalz. Angesprochen waren alle Bestattungsunternehmen Deutschlands, insbesondere Mitgliedsbetriebe von Bestatterrheinland-pfalz.

Eröffnung Bestattertag

Weiterlesen...

Aktuelle Themen – qualifizierte Referenten – kollegialer Gedankenaustausch

3. Rheinland-Pfälzischer Bestattertag in Kaiserslautern

Bad Wildungen 06.09.2017. Am 23. September tagt der 3. Rheinland-Pfälzische Bestattertag in Kaiserslautern. Er bietet interessierten Kolleginnen und Kollegen nicht nur aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, ihr Fachwissen zu aktualisieren und mit hochqualifizierten Referentinnen und Referenten aktuelle Problemstellungen zu diskutieren. Der Branchentreff ermöglicht auch den kollegialen Gedankenaustausch und die Vertiefung bestehender Kontakte. Begleitet von einer breiten Produkt- und Dienstleistungspräsentation besteht auch Gelegenheit zum Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen zu den Ausstellern.

Seite 9 Bestattertag 2 kleinThematische Schwerpunkte der Veranstaltung, sind die Thematik „Mehr Umsatz pro Bestattungsauftrag“ und damit zusammenhängend das Thema Rechnung, „Betrieblicher Arbeitsschutz im Bestattungsunternehmen“, „Digitale Nachlassregelung“, das Thema Weiterbildung „Von der Bestattungsfachkaft zum Bestattungsfachwirt“, sowie das Thema „Notfallmanagement – welche Regelungen ein Unternehmer treffen muss“.

Außerdem werden einige Betriebe mit dem Label „Der Bestatter – sehr gut“ ausgezeichnet.

Bild: Impressionen des letzten Rheinland-Pfälzischen Bestattertags 2014.

 

 

Bildung von Erfahrungsaustauschgruppen für Bestattungsunternehmen

Bad Wildungen, 05.09.2017. Nachdem die zweite Staffel der Erfa-Gruppen für Bestattungsunternehmen vom Deutschen Institut für Bestattungskultur nach rund 4 Jahren beendet ist, sollen nun in absehbarer Zeit neue Gruppen zusammengestellt werden.

Wesentlich für die Arbeit der Erfahrungsaustauschgruppen sind die folgenden „essentials“:

  • Die Anzahl der Mitglieder in einer Erfa-Gruppe sollte auf ca. 12 Betriebe begrenzt sein. Bei der Auswahl der Gruppenmitglieder wird darauf geachtet, dass einerseits die Betriebe von ihrer Größen- und Betriebsstruktur vergleichbar sind und andererseits keinerlei Konkurrenzsituation besteht.
  • Die Gruppenmitglieder organisieren unter Moderation des DIB jeweils zwei jährliche Treffen, die jeweils in einem anderen Betrieb stattfinden. Das DIB wird bei der Organisation gegebenenfalls unterstützend tätig werden. Wenn externe Referenten hinzugezogen werden, sind deren Kosten ebenso wie die Organisationskosten unter den Gruppenmitgliedern umzulegen.
  • Bei jedem Treffen findet eine Betriebsbesichtigung sowie eine innerbetriebliche Schwachstellenanalyse des ausrichtenden Betriebs statt. Darüber hinaus wählt die Gruppe jeweils ein bestimmtes Thema aus, das dann intensiv unter Einbringung der jeweiligen betrieblichen Erfahrungen betrachtet wird.
  • Nachdem die Erfa-Treffen bei allen Gruppenmitgliedern stattgefunden haben, werden die Gruppen neu zusammengesetzt.

Bei grundsätzlichem Interesse wenden Sie sich bitte an das DIB Deutsches Institut für Bestattungskultur GmbH, Hermann Hubing (0172/6701677, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Hier erhalten Sie auch weitere Informationen.