Aktuelle Themen – qualifizierte Referenten – kollegialer Gedankenaustausch

3. Rheinland-Pfälzischer Bestattertag in Kaiserslautern

Bad Wildungen 06.09.2017. Am 23. September tagt der 3. Rheinland-Pfälzische Bestattertag in Kaiserslautern. Er bietet interessierten Kolleginnen und Kollegen nicht nur aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, ihr Fachwissen zu aktualisieren und mit hochqualifizierten Referentinnen und Referenten aktuelle Problemstellungen zu diskutieren. Der Branchentreff ermöglicht auch den kollegialen Gedankenaustausch und die Vertiefung bestehender Kontakte. Begleitet von einer breiten Produkt- und Dienstleistungspräsentation besteht auch Gelegenheit zum Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen zu den Ausstellern.

Seite 9 Bestattertag 2 kleinThematische Schwerpunkte der Veranstaltung, sind die Thematik „Mehr Umsatz pro Bestattungsauftrag“ und damit zusammenhängend das Thema Rechnung, „Betrieblicher Arbeitsschutz im Bestattungsunternehmen“, „Digitale Nachlassregelung“, das Thema Weiterbildung „Von der Bestattungsfachkaft zum Bestattungsfachwirt“, sowie das Thema „Notfallmanagement – welche Regelungen ein Unternehmer treffen muss“.

Außerdem werden einige Betriebe mit dem Label „Der Bestatter – sehr gut“ ausgezeichnet.

Bild: Impressionen des letzten Rheinland-Pfälzischen Bestattertags 2014.

 

 

Bildung von Erfahrungsaustauschgruppen für Bestattungsunternehmen

Bad Wildungen 05.09.2017. Nachdem die zweite Staffel der Erfa-Gruppen für Bestattungsunternehmen vom Deutschen Institut für Bestattungskultur nach rund 4 Jahren beendet ist, sollen nun in absehbarer Zeit neue Gruppen zusammengestellt werden.

Wesentlich für die Arbeit der Erfahrungsaustauschgruppen sind die folgenden „essentials“:

  • Die Anzahl der Mitglieder in einer Erfa-Gruppe sollte auf ca. 12 Betriebe begrenzt sein. Bei der Auswahl der Gruppenmitglieder wird darauf geachtet, dass einerseits die Betriebe von ihrer Größen- und Betriebsstruktur vergleichbar sind und andererseits keinerlei Konkurrenzsituation besteht.
  • Die Gruppenmitglieder organisieren unter Moderation des DIB jeweils zwei jährliche Treffen, die jeweils in einem anderen Betrieb stattfinden. Das DIB wird bei der Organisation gegebenenfalls unterstützend tätig werden. Wenn externe Referenten hinzugezogen werden, sind deren Kosten ebenso wie die Organisationskosten unter den Gruppenmitgliedern umzulegen.
  • Bei jedem Treffen findet eine Betriebsbesichtigung sowie eine innerbetriebliche Schwachstellenanalyse des ausrichtenden Betriebs statt. Darüber hinaus wählt die Gruppe jeweils ein bestimmtes Thema aus, das dann intensiv unter Einbringung der jeweiligen betrieblichen Erfahrungen betrachtet wird.
  • Nachdem die Erfa-Treffen bei allen Gruppenmitgliedern stattgefunden haben, werden die Gruppen neu zusammengesetzt.

Bei grundsätzlichem Interesse wenden Sie sich bitte an das DIB Deutsches Institut für Bestattungskultur GmbH, Hermann Hubing (0172/6701677, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Hier erhalten Sie auch weitere Informationen.

postmortale - Neue Fachmesse für Bestatter und Schreinerbestatter

Premiere der „postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur“

Bad Wildungen/ Hannover, 29.08.2014. Die Bestatterbranche hat eine neue Fachmesse. Vom 13.-15. Mai 2015 findet in Hannover die Premiere der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur parallel zur LIGNA statt, die weltweit die wichtigste Plattform für die Holzbranche und Treffpunkt für das Tischlerhandwerk ist.

Veranstalter der postmortale ist das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB). Geschäftsführer Hermann Hubing erklärt: „Die postmortale richtet sich an alle reinen Bestatter und Tischlerbestatter. Die Tischler haben nun die Möglichkeit, sich in Hannover bei der LIGNA nicht nur über die neuesten Trends der Holzbranche informieren zu können, sondern gleichzeitig bei dem Besuch der postmortale auch Einblicke in die Vielfalt der Produkt- und Dienstleistungsangebote für Bestatter zu bekommen. Das ist ein Mehrwert, von dem alle profitieren."

Christian Pfeiffer, Projektleiter der LIGNA, stimmt Hubing zu: „Wir freuen uns parallel zur LIGNA ein relevantes Präsentationsangebot für das Bestattergewerbe auf unserem Gelände anbieten zu können. Ein Fünftel unserer LIGNA-Fachbesucher sind Unternehmer des Tischlerhandwerks und führen Bestattungen durch. Wir sind sicher mit dem DIB einen kompetenten Partner für die Durchführung der postmortale gefunden zu haben."

Vertragsunterzeichnung-Postmortale

Sie möchten als Aussteller an der postmortale teilnehmen? Anmeldeformular zum Download.

2. Rheinland-Pfälzischer Bestattertag am 27. September 2014

"Wann sind Bestattungsvorsorgen meiner Kunden vor der Sozialhilfe sicher?" – welcher Bestatter hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt – und vielleicht keine für den Kunden wie auch für ihn selber befriedigende Antwort erhalten?

Fragen zur „Sozialhilferesistenz" der Bestattungsvorsorgen werden im Mittelpunkt stehen, wenn es am 27. September 2014 wieder soweit ist: Zum zweiten Mal lädt das Deutsche Institut für Bestattungskultur GmbH (DIB) gemeinsam mit Bestatterrheinland-pfalz, der Fachgruppe des rheinland-pfälzischen Bestattungsgewerbes im Landesfachverband Leben Raum Gestaltung Rheinland-Pfalz – Landesinnungsverband für das Tischlerhandwerk, Bestattungs- und Montagegewerbe, zum Branchentreff in das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer der Pfalz nach Kaiserslautern ein, wobei ausdrücklich auch Nicht-Verbandsmitglieder herzlich willkommen sind.

Unter der Schirmherrschaft von Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz erwartet die Teilnehmer neben einer breiten Produkt- und Dienstleistungspräsentation unserer Partnerbetriebe und der Möglichkeit zum kollegialen Gedankenaustausch auch ein interessantes und vielfältiges Programm mit aktuellen Informationen aus der Branche. Die inhaltlichen Highlights werden dabei sicherlich Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, sowie Prof. Dr. Tade Spranger von der Universität Bonn setzten.

Während Eicher als Vorsitzender des für diese Thematik zuständigen 8. Senats des Bundessozialgerichts den Teilnehmern wertvolle Informationen zur Sozialhilferesistenz von angemessenen Bestattungsvorsorgen vermitteln wird, gelingt es Prof. Dr. Tade Spranger mit Sicherheit, anhand von praktischen Beispielen zu Bestattungspflicht, Totenfürsorgeberechtigung sowie tagtäglichen Fragestellungen aus Auftragsverhältnissen zwischen Bestatter und Hinterbliebenen einen sehr praktischen Mehrwert für jeden Bestatter „rüberzubringen".

Ein Referat von Tom Witascheck über „Netzwerksicherheit" und Informationen von Hermann Hubing über unterschiedliche Varianten zur Bestattungsvorsorge runden das inhaltliche Programm ab.

Das Programm zum Download